Über mich
Hallo!
Name: Mario Schirk
Geburtstag: 17.11.1980
Geburtsort: Neunkirchen
Wo liegt das: in Niederösterreich im wunderschönen Österreich (ca. 60 km südlich von Wien)
Jetzt wisst ihr mal etwas über mich. Nur keine Eile ich erhzähl euch gleich mehr über mich. Also ich war ein ganz normaler Junge, nichts ausergewöhnliches. So wie halt fast alle Jungs in meinem Alter.
Mit drei Jahren haben mich meine Eltern in den Kindergarten geschickt. Ein paar mal bin ich in der Ecke gestanden, aber wie gesagt nichts ausergewöhnliches. Jeder stand dort mal, oder? Manchmal habe ich auch geweint, wollte nicht weg von meiner Mama, ein paar mal hats auch geklappt, ich durfte zu Hause bleiben.
So langsam kam ich in die Jahre und ich fing an mich als Mann zu entwickeln. Das ist man doch schon wenn man in die Volksschule kommt. Nicht wahr? Dort wars der helle Wahnsinn. Es ging rund. Nicht der Lehrer hatte uns unter Kontrolle sondern wir ihn. Er konnte sich überhaupt nicht durchsetzen. Wir haben mit ihm gemacht was wir wollten. Er tut mir im nachhinein leid, wirklich. Ach ja gelernt haben wir auch etwas. Lesen, Schreiben, Rechnen. Naja alles was man so halt braucht fürs Leben. Man war das anstrengend. Aber es kam noch schlimmer……..
Es vergingen wieder 4 Jahre, wartet mal wie alt war ich dann. Elf Jahre glaube ich, ich habe meine Zeugnisse nicht an der Hand, dann könnte ich es euch genau sagen. Ist ja egal, alt war ich schon. Ich kam in das Gymnasium nach Katzelsdorf. Das war so ein Internat und die nahmens ziemlich genau mit Kirche und so. Sozusagen ein katholisches Internat. Das beste daran war der Turnunterricht. Wir spielten immer nur Fußball. Jeden Tag kam ich fast immer am Abend von der Schule nach Hause. Mir war alles zuviel, bis sich meine Eltern dachten, warum schicken wir den armen Buben auch nach Katzelsdorf, wenn wir in Neunkirchen doch auch eine Hauptschule haben. So kams dann halt, das ich im ersten Jahr wechselte und wo ging ich hin?
Ja ihr habts erraten in die Hauptschule. Dort gings weiter mit büffeln. Ich war überall Durchschnitt. Nirgends war ich super, aber auch nirgends schlecht. Jedenfalls wars in der Hauptschule viel besser. Ich kam zu Mittag nach Hause und hatte viel viel Zeit für alle anderen Sachen. Sachen die ein Junge halt so braucht.
Jetzt vergingen wieder 4 Jahre und dann stellt man sich die Frage. Was macht man jetzt? Nach langem hin und her wechselte ich in die Handelsschule. Dort wurde es erst so richtig schwer. Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und Stenographie. Das waren Sachen die mich vor lauter Freude in die Höhe springen ließen. Mehr oder weniger eine riesen Plagerei und Wirtschafterei. Doch was solls, die 3 Jahre habe ich auch runtergebogen und mit bestandener Abschlussprüfung auch noch dazu.
Die größte Freunde war aber das Ausgehen am Wochenende. Wir hatten jedes mal wirklich riesen Spaß. Die Zeit werd ich wohl niemals vergessen.
Wie gings dann weiter, lasst mich mal überlegen. Ja jetzt weiß ichs wieder. Bundesheer oder Zivildienst? Das war hier die Frage. Ich entschied mich für den Zivildienst, wieder so ein Verweigerer hörte ich bei der Musterung.
Bis es aber soweit war, jobbte ich bei verschiedenen Firmen, sozusagen als Überbrückung bis zum Zivildienst. Mein erstets richtig verdientes Geld. Sparen auf ein Auto, der Countdown hat begonnen.
Zivildienst begann ich dann im Juli, das Jahr weiß ich jetzt nimmer so genau, aber es war die beste Entscheidung das ich mich so entschieden habe. Wie es der Zufall so haben will, war auch mein bester Freund mit von der Partie. Ich wurde im Seniorenheim in Wiener Neustadt eingeteilt. Der Umgang mit den alten Menschen machte mir eine riesen Freude. Dort hatte ich einen Mega Spaß und das 1 Jahr Zivildienst verging mir leider viel zu schnell.
Wahrscheinlich könnt ihr es jetzt nicht glauben, aber ich fing die Ausbildung zum Pflegehelfer an. Jawohl wieder 2 Jahre Schulbank drücken und wahrscheinlich könnt ihr mir das jetzt auch nicht glauben, aber es machte mir Spaß. Zahlreiche Praktikums musste ich absolvieren, bis ich die volle Ausbildung zum Pflegehelfer erreichen konnte. Die Prüfung war ein Klacks und stellt euch vor, nur 10 Tage nach meiner Abschlusspfüfung zum Pflegehelfer, fing ich in Baden in einem Pflegeheim zum Arbeiten an.
Ganze 5 Jahre arbeite ich jetzt schon dort und nach wie vor macht es mir einen riesen Spaß, dort arbeiten zu dürfen. Zeitweise ist es richtig schwer, doch jeden Abend kann ich mit einem erfüllten Tag abschließen. Mein Aufgabenbereich liegt in der Pflege der alten Menschen. Darin enthalten sind physische als auch psychische Betreuung.
Mittlerweile bin ich von Neunkirchen nach Piesting umgezogen, in meine eigene Wohnung. Die Mama ist traurig, aber einmal muss es sein. Das Hotel Mama kann nicht immer kochen und waschen. Eine ganz tolle Frau habe ich auch gefunden. Wir sind jetzt schon einige Jahre zusammen und zurzeit bin ich glücklich wie schon lange nicht mehr.
Doch eines Tages verspürte ich den Drang mehr erreichen zu wollen. Ich suchte im Internet nach einem passenden Programm. Da stieß ich auf das Erfolgreiche Geld verdienen im Internet.  Ich besorgte mir Unterlagen, besuchte ein Seminar eines Internetmillionärs und fing an dieses Thema zu studieren.
Auf meiner Homepage mit dazugehörendem Blog möchte ich meine Begeisterung mit euch teilen. Lange 13 Jahre habe ich gelernt und jetzt könnt vielleicht Ihr da draußen im Web, von mir lernen. Fangen wir an und habt Spaß mit mir.
Jetzt habt Ihr einen Einblick in meinen bisherigen Werdegang. Nichts ausergewöhnliches!
Euer Mario














